Aktuelles

Der Arbeitskreis traf sich zum DGG/BDG-Seminar “Oberflächennahe Erkundung” in Neustadt/Weinstr. vom 9. bis 11. Oktober 2013. Im Rahmen des Seminars gab es einen Workshop zum Thema „Geomodellierung“ unter der Leitung von Dr. Manfred Wuttke (Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik – LIAG Hannover), auf dem neue methodische Entwicklungen und Fallbeispiele vorgestellt.

Ziele

Die Erkundung des oberflächennahen Untergrundes ist eine besondere Herausforderung für die Geophysik. Im Bereich von der Erdoberfläche bis etwa 1000 m Tiefe wird Landwirtschaft betrieben und Bauwerke errichtet, es wird Grundwasser gefördert und es werden Rohstoffe abgebaut, es wird Erdwärme gewonnen, es wurden (und werden) Schadstoffe deponiert und es warten archäologische Schätze auf ihre Entdeckung. Ziel des Arbeitskreises ist es, die Kommunikation unter Wissenschaftlern und Anwendern, die mit hydro- und ingenieurgeophysikalischen Verfahren zur Erkundung des Untergrundes arbeiten, zu fördern. Denn für den zweckmäßigen und erfolgreichen Einsatz von geophysikalischen Verfahren ist es wesentlich, dass Kenntnisse über die Möglichkeiten und Grenzen an die Nutzer und Auftraggeber vermittelt werden.

Sprecher

Die Interessen des Arbeitskreises werden der DGG gegenüber von einem Sprecher vertreten. Der Sprecher berichtet auf der DGG-Vollversammlung über die Aktivitäten des Arbeitskreises, kümmert sich um die regelmäßigen Treffen und koordiniert die sonstigen Aktivitäten: Der Sprecher des Arbeitskreises Hydro- und Ingenieurgeophysik ist Prof. Dr. Wolfgang Rabbel.