Mit dem Karl-Zoeppritz-Preis prämiert die DGG seit 2003 hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlern. Der Preis ist mit 1.ooo EUR dotiert. In der Regel erfolgt die Ehrung alle 2 Jahre.

Karl Zoeppritz war Anfang des 2o. Jahrhunderts ein Göttinger Seismologe, der das Amplitudenverhalten seismischer Wellen an Grenzflächen untersuchte und die nach ihm benannten Zoeppritz-Gleichungen entwickelte.

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Die bisherigen Preisträger sind:

2019  Benjamin Schwarz, Oxford
2018  Jana Börner, Freiberg
2016  Anja Diez, San Diego
2014  Daniel Heyner, Braunschweig
2013  Gregor Golabek, Zürich
2007  Dirk Rößler, Potsdam
2006  Daniela Kühn, Hamburg
2005  Elmar Rothert, Berlin
2005  Lars Rüpke, Kiel
2003  Stefan Baisch, Bad Bergzabern/Bochum
2003  Henrik Nübold, Braunschweig